
Am Samstag, den 2. Februar, hat Öppna Stockholm (Öffne Stockholm) kulturhungrige StockholmerInnen zum Gratismuseumsbesuch eingeaden. 30 KulturliebhaberInnen besuchten das Architekturmuseum und das Ostasiatische Museum. Um gegen die Eintrittspreispolitik zu demonstrieren, verschafften wir uns in einer symbolischen Aktion freien Zugang zu den Museen. Wir wollten dabei aufzeigen, dass die Eintrittspreise einem Zaun in unserer Kulturlandschaft gleichkommen.
Ausgerüstet mit von zeitgenössischen KünstlerInnen inspirierten Plakaten - mit Botschaften wie "Unsere Preise sind verrückt!" oder "Verwahrung oder Volksbildung?" - zogen wir vom Königlichen Garten, entlang des Wassers und vorbei am Nationalmuseum, zum Architekturmuseum auf Skeppsholmen.
Sowohl die Museumsgäste als auch das Personal zeigten sich unserem Anliegen gegenüber positiv eingestellt. Im Zusammenhang mit der Aktion machten wir auch unseren Bericht "Die Güter des Volkes gehören dem Volk" öffentlich, der die Konsequenzen der Eintrittspreispolitik beleuchtet. Der freie Museumseintritt war eine der finanziell effektivsten Reformen, die das Kulturleben Stockholms je erlebt hat ? es ist demnach an der Zeit, das neue Eintrittspreisexperiment wieder zu beenden.
Öppna Stockholm wird damit fortfahren, durch Aktion und Information dazu beizutragen, dass Stockholm für alle zugänglicher wird - damit die Zäune fallen und Öffnungen gefunden werden.

I och med den borgerliga alliansens valseger 2006 förändrades läget i Kultursverige och i vårt samhälle i stort. Redan vid årsskiftet 2006/2007 infördes ett avgiftsförsök på de nationella museerna och portarna till vårt kulturarv stängdes för en stor del av befolkningen. Denna rapport redogör för resultaten av fri entré på museerna samt vad den borgerliga regeringens avgiftsförsök har inneburit.
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